Dienstag, 11. Oktober 2011












Wandel

Zeit des Wandels,

des Zeitenwandelns und des Wandels der Zeit.

Entwicklung des menschlichen Bewusstseins,

der Knoten, die Verwicklung wird gelöst –

ent-wickelt durch Bewusstsein.

Kollektiv, sowie individuell,

es gibt keine Trennung.

Alles ist eins,

Auch im Zweisam-Sein ist Allein-Sein.

Jeder andere Mensch als Anteil eines Selbst,

So viele Welten existieren,

wie es Individuen gibt.

Das Universum ist Fülle pur.

Lineares Denken verschwimmt,

Chaos entsteht im Kopf.

Gedankenebenen kommen hinzu,

einst waagerecht, folgt nun senkrecht.

Mehrdimensionales Denken entsteht.

Analogien und Synchronizitäten setzten Kausalität außer Kraft.

Anfang und Ende verschmelzen.

Der Kreis schließt sich und bleibt geschlossen,

da er immer geschlossen war.

Der Weg geht scheinbar vor,

vor in eine neues Bewusstsein

zudem zurück,

zurück in die Einheit.

Doch es ist kein Weg.

Das Wissen kehrt einfach zurück.

Wir er-innern uns an das innere Wissen,

in unserem Inneren, wo es immer schon war.

Die Welt wird verwandelt,

zu dem was sie IST.

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